Archiv für die Kategorie ‘Home Work’

Ivy Generator von Thomas Luft

Dezember 21, 2008

Hey Pollybefies, ich hab für meine letzte Arbeit den Ivy Generator von Thomas Luft eingesetz.
Ein sehr schönes Ding. Ihr müsst in Verbindung mit Cinema ein obj-Plugin benutzen. Für
die Texturen gibt es auch Maxwelltexturen, die wirklich gut funktionieren. Wenn der Wettbewerb
entschieden ist poste ich das Rendering. Hier nur ein kleiner Test. 

http://graphics.uni-konstanz.de/~luft/ivy_generator/

efeugenerator

Growing

Dezember 10, 2008

Weiße Blasen seh ich springen,
Wohl! Die Massen sind im Fluß.
Laßt’s mit Aschensalz durchdringen,
Das befördert schnell den Guß.
Auch von Schaume rein
Muß die Mischung sein,
Daß vom reinlichen Metalle
Rein und voll die Stimme schalle.

Schiller

 

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„Forget“ in der Mache

November 2, 2008

Wir haben uns vorgenommen wieder was das Trickfilmfestival zu machen. Wird wahrscheinlich wieder ein Kraftakt und ein heisser Kampf des Geistes gegen den Körper. Hier erste Einblicke …

Der Urbanizer im 11er

Oktober 2, 2008

Habs mal ausprobiert: wir haben uns das Upgrade gekauf. Die Renderengine erinnert stark a Vray.

Geht echt schnell. Die Bilder hier alle ca 1/2 Minute mit Radio und Flächenschatten. 

Anrige Haargelegenheit

Juni 30, 2008

Hey,

hab mich heute morgen rasiert und das gestern abend geschnitzt:

 

Transportation for everyone

Juni 20, 2008

Wenn ich groß bin, werde ich Transportation-Designer.

Wer macht mit…?

Projektor / Beamer – ich war dann mal beim Optiker…

Mai 6, 2008

Hallo Polybeefies,

wir haben ja regelmäßig mit dem Thema Visualisieren von Ausstellungen zu tun und in Maxwell immer das Problem gehabt, dass Lichtquellen nicht mit einem Bild als Projektion belegt werden können.

Ich habe jetzt nach workarounds gesucht, allerdings
führt offensichtlich kaum ein weg an den harten gesetzen der Optik vorbei…

Anbei ein paar Impressionen:

dies ist mit einem maxwell material gemacht; hdri-bild und transparenzkanal (transmittance mit textur)

Tipp: elgant ist es, das bild auf eine simple fläche zu texturieren, von oben in maxwell zu rendern, das fertige rendering als .hdr speichern und fertig ist das hdri mit eurer textur.

Funktioniert gut für rückprojektionen oder Bildschirme.

Problem: Ojekte davor werfen keine Schatten, im Gegenteil

Ausserdem muss es eine Fläche vor der Wand sein, d.h. ihr könnt nicht (oder nur mit Tricks) auf gekrümmte / gefaltete flächen projizieren.

Hier habe ich Abhilfe gesucht: Fläche fein aufgeteilt, edge selection to spline, spline auf Wand / Würfel projiziert / spline extrudiert mit 0,0,0 / in polygon gewandelt / flächen gelöscht / punkte als atom array: ergibt eine schöne LED-Simulation mit dem gleichen HDR-shader. Also: LED-Installationen kein Problem mehr, aber was macht der Projektor?

Also geh ich zu Wikipedia und suche nach Linsensystemen – hier einer Pentax-Kamer

Wir wollen ja Richtung Wand schön parallele Lichtstrahlen ;-) Das Ganze sieht dann mit Objektiv und Lampe etwa so aus:

schon ganz vielversprechend, oder?

Dann habe ich stundenlang an einem Glasdia-Material gebastelt ,das geht über den Transmittance-Kanal in einem Dielectric – hier ist es sehr wichtig, das die Dicke des Dias der Attenuation entspricht, sonst gibt es so spacige chromatische Farbverschiebungen, ich erspar Euch die Details, wer mehr wissen will kriegt die Szene.

Ihr seht aber: üble Kissenbildung und unscharf ist es auch – vielleicht hätte ich die Linsen vom Wikipedia nicht einfach mit Illustrator überzeichnen sollen?

Also geh ich zu unserem Büronachbarn, dem Nic Bachmayer
, der schon mal einen Hand-Diagucker entworfen hat mit Linsensystem (Zoom und Focus inkl.) und lasse mir das aus Solidworks ausspucken:

Schon ganz geil, oder? die Person wirft Schatten, das Bild is halbwegs scharf, das Streulicht kriegt man wohl mit einer Art Objektiv weg etc. Nur: Ich hab vergessen, das Dia zu stürzen, der Klassiker!

Hier habe ich den Reflektor repariert, hatte ein Loch hinten. Reflektor = Parabolspiegel, Lichtquelle im Brennpunkt der Parabel = parallele Lichtstrahlen

Ach ja: der Nic hatte an der vordersten Linse einen Ring, der Optiker, der das gerechnet hat meinte das sei zwingend wg. Streuung – also hab ich das auch mitgenommen, schon ganz sexy, oder?

Aber: der Parabolspiegel braucht wirklich eine teleskopmässig genaue Geometrie, seht ihr die Triangulierten Flächen? Das maxwell verzeiht echt nichts, seufz…

Also neuer Reflektor, geglättet etc. – die Geometrie im Scheitel ist noch zu ungenau, wie man im Bildzentrum sieht…

Parabolspiegel verhunzt…

Also: das wird im Cinema nix, hol ich mir eben aus FormZ einen fein aufgelösten Paraboloid

Uups – die Lichtquelle ist nicht mehr im Brennpunkt des Parabolspiegels, regt mich aber spontan zu psychedelischen Animationen an

A propos Rechenzeit: das ganze ist recht aufwändig, die Lichtwuelle muss fein aufgelöst sein, ebenso der Parabolspiegel, dann haben wir vier Linsen etc. also Benchmark auf meinem G5 4×2.5 GHz ist so 30-40 (!)

Daher versuche ich den Spiegel und das Dia auf 3×4m hochzuskalieren und die Optik wegzulassen, Brennweite gibt’s dann halt nicht mehr aber das Dia ist eben mehrere meter gross (könnte in manchen Szenen halt Probleme machen, aber mal sehen) – Im Bild rechts seht ihr den Monster-Spiegel.

Also: wir haben folgendes als Idee:

dann machen wir das – funktioniert aber nicht gut:

Dann eine echte Optik, rechnet aber lange:

Dann ohne Optik, ist aber monströs gross in der Szene:

So sieht ca. der Strahlengang der zweiten Optik aus:

Tja Jungs, das war’s mal soweit – noch Fragen?

Ich wünsche mir auf dieser Basis:

eine XPresso-Schaltung vom Fragstein, die die Linseneinstellungen vornimmt und fokussiert und die Brennweite steuert, damit man ein Vorschauobjekt des zu erwartenden Bildes hat, auch im Cinema.

Ich habe mir mal vorgenommen:

eine gezogene Freeware für WIN zur Berechnung von Optischen Systemen mit fertigen Linsensets, da optimier ich vielleicht noch die Optik (Extrem-Weitwinkel-beamer, etc)

Frage an Euch:

könnte man mit VRay auch so weit kommen oder hört’s da dann auf mit den caustics?

Ausserdem: es ergeben sich auch ganz neue Möglichkeiten für „normale“ Lichtquellen!

weich haarig unsortiert

April 17, 2008

Ich befasse mich gerade damit, Materialien darzustellen, die bei klassischen Architekturdarstellungen eher unterbelichtet wegkommen, alles was weich haarig, dreckig, unregelmäßig verformt ist -

Schön finde ich immer wenn eine sehr cleane Szene mit leichten Unregelmäßigkeiten durchsetzt ist – vielleicht könnte ich ja die Hausaufgaben vom Andreas ein wenig dreckig machen, schmelzen lassen oder verkokeln?

Hat nicht der Micha auch schon welche von seinen Modellen nach der Präsentation verbrannt? oder war das doch Henrik oder Sayman – gosh, ich weiss es nicht mehr..

Die Postings sind Bilder für einen kleinen Film für Michas Frau, die unter www.bitoque.de Ihre Stofftiere und custommade Kissen verkauft, Animation per cloth-tag in C4D, renderings maxwell 1.6 (1min pro frame, ächz, dann in QT zusammengeschraubt).

Die Kollisionsabfrage ist noch nicht so perfekt, ich hab jetzt das ganze nochmals mit dem dynamics-engine aufgesetzt und neu berechnen lassen, war recht kompliziert.

Hat Jemand Interesse an der Szene?

Nächster Schritt:

Die Stofftiere mit überzeugender Wattefüllung animieren und auf die Kissen werfen, in Zukunft Stofftiere statt Faller-Modellbaumenschen in den Szenen.

Übernächster Schritt:

Stofftiere mit langen Haaren!

Weitere Themenbereiche:

Dirt in den Ecken, Schachbrettboden mit Kaugummis drauf, Fellbezüge überall, nichtgekachelte Grasflächen, Gänseblümchen

Pappmache

April 16, 2008

YO!

Will mal anfangen mit nem eher pragmatischem Posting für den Kaffee zwischendurch.

In dem Büro hier nebenan bin ich für die (3D-)Visualisierung angeheuert. 50% Stelle.
Damit ich mir nicht bei allen Poppel-Präsentationen für den totalen Realismus einen abrendern muß (MacBookPro, 2. GHz, 2 GB RAM), andererseits aber auch keine Photoshop-Collagen mit Freistell-Orgien machen möchte, habe ich jetzt angefangen einen auf Modellbau zu machen.

Wenig Arbeit, aber Charme. Oder?
 

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